1. Falsche Informationen
KI Systeme können überzeugende, aber fehlerhafte Inhalte erstellen.
Typische Beispiele: fehlerhafte Vertragsentwürfe; unrichtige technische Angaben in Offerten; falsche rechtliche oder steuerliche Auskünfte
Entsteht dadurch ein finanzieller Schaden, kann dies zu Haftungsansprüchen führen.
2. Datenschutzverletzungen
Besonders heikel wird es, wenn Mitarbeitende Kundendaten, Personaldaten oder vertrauliche Informationen in externe KI Systeme eingeben oder KI-Systeme auf gespeicherte Daten Zugriff hat.
Unternehmen müssen sicherstellen, dass die Vorgaben des Schweizer Datenschutzgesetzes eingehalten werden und sensible Daten angemessen geschützt sind.
3. Urheberrechtliche Risiken
Texte, Bilder oder Programmcode aus KI Anwendungen können rechtliche Fragen aufwerfen.
Vor allem im Marketing sollten Unternehmen KI generierte Inhalte vor der Veröffentlichung prüfen, um rechtliche Risiken möglichst zu vermeiden.